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Im Reich des Individualisten
 

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35) Im Nebel

Meine Sicht wird mir genommen, wo bin ich nur alles ist so verschwommen?
Schritt für Schritt kämpfe ich mich durch den Nebel, mir schmerzt langsam der Schädel.
Nun rufe ich deinen Namen und lausche auf, keine Antwort- aber ich gebe nicht auf!
Komme ich dir näher? Ich weiß es nicht, aber durch die Nebelschwaden bricht auch kein Licht.
Wo bist du jetzt? Standen wir nicht eben noch hier? Es ist eiskalt -ich spüre das ich dich verlier.
Dein Gesicht bleibt mir verborgen , nun dreht sich das Karussell meiner Sorgen.
Bleib ich hier auf ewig gefangen? Ich will Freiheit, in mir keimt auf das Verlangen.
Doch du gibst dich nicht zu erkennen! Oh welcher Graus muss ich nun auf ewig brennen?
Und nun stehe ich verloren im Nebel, es fällt die Hoffnung gänzlich frei von jeglicher Regel.